Kundalini Yoga

Die Tradition Kundalini Yoga


Das Wort Yoga wird von dem Sanskrit-Wort yuj abgeleitet, was soviel wie Verbinden/Vereinigen heißt;
ähnlich wie das deutsche Wort Joch, das sich aus dem selben Stamm entwickelt hat.
Was will man mit Yoga verbinden?
Diese Frage lässt sich am besten mit Hilfe der tantrischen Philosophie erläutern.
Danach hat der Mensch zwei Pole. Der eine, Shiva genannt, liegt oben auf dem steifen,
kühlen unbeweglichen Kopf.
Shiva ist das Bewusstsein, der unbewegliche, unveränderliche, ewige Beobachter.
Der zweite Pol liegt am anderen Ende des Rumpfes, dort, wo sich die Geschlechtsorgane und der Anus befinden.
Dieser Pol ist Shakti, die Schöpfungskraft. Er ist warm, in ständiger Veränderung, lebendig und unbewusst.
Yoga soll nun die bestehende Dualität zwischen diesen beiden Polen aufheben.
Shiva und Shakti sollen durch Yoga verbunden werden.
Wie kann diese Verbindung entstehen?
Durch Kundalini Yoga. Sie ist eine besondere Form der menschlichen Energie. Sie wird durch bestimmte Übungen und Kontraktion des Beckenbodens aktiviert und in den Fluss gebracht. Letztendlich schenkt es uns mehr Energie und Wachheit.


Kundalini Yoga steht für Gesundheit, Bewegung und Entspannung und trifft damit den Zeitgeist des neuen Jahrtausends.

Kundalini Yoga ist von jedem praktizierbar, unabhängig von Alter, Konstitution und Konfektionsgröße.

 Schon nach einer Yogastunde fühlt man sich entspannter und kann gestärkt in den Alltag treten.

Kundalini-Yoga wird als das Yoga des Bewusstseins bezeichnet, charakteristisch für Kundalini-Yoga sind die dynamischen Übungen oft wiederholt, das stärkt die Ausdauer und das Durchhaltevermögen, powert aus und schafft Routine.

Ob sich ein Mensch gesund und vital fühlt hängt davon ab, wie frei seine Lebensenergie fließt, es gilt also alles dafür zu tun, um diese Energie fließen zu lassen.

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